Was verbirgt sich hinter den Begriffen Arbeitsmedizin, Sicherheitstechnik und Gefährdungsbeurteilung? Und welche Pflichten ergeben sich hieraus für Träger von Kindertageseinrichtungen? Am 22. November 2017 findet zu diesem Thema eine Informationsveranstaltung in der Geschäftsstelle der LAG Freie Kinderarbeit Hessen e.V. statt.

Sich im Wust der Gesetze, Verordnungen und Vorschriften zum Thema Unfallverhütung und Gesundheit am Arbeitsplatz ohne Hilfe zurechtzufinden, mutet der Gesetzgeber keinem Arbeitgeber zu. Unter anderem deshalb sind Träger von Kindertageseinrichtungen dazu verpflichtet, sich durch einen Arbeitsmediziner und/oder Sicherheitsingenieur zu arbeitsmedizinischen und sicherheitstechnischen Belangen betreuen und beraten zu lassen. Ein zentraler Baustein dabei ist die Gefährdungsbeurteilung.

Was sich hinter diesen Begriffen verbirgt, wie Träger mit den damit zusammenhängenden Verpflichtungen am besten umgehen und wie sie dadurch schließlich die Qualität des Arbeitsplatzes Kita verbessern können – darüber informiert Beate Westerfeld, Präventionsberaterin und Sicherheitsfachkraft der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) in einer dreistündigen Abendveranstaltung. Zudem haben Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Möglichkeit, konkrete Fragen aus den Einrichtungen zu klären.

 

Info-Veranstaltung „Arbeitsmedizin und Sicherheitstechnik“
Mittwoch, 22. November 2017, 17:30 bis 20:30 Uhr

Veranstaltungsort:
LAG Freie Kinderarbeit Hessen e.V.

Geschäftsstelle/Seminarraum

Große Friedberger Straße 16-20

60313 Frankfurt am Main

 

Referentin: Beate Westerfeld, Präventionsberaterin und Sicherheitsfachkraft der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW)

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist für LAG-Mitglieder kostenlos, um Anmeldung wird bis 8. November gebeten unter: beratung@laghessen.de.