Fünf Professor*innen des chinesischen Weifang Engineering Vocational College und ein Übersetzer waren am 18. September zu Besuch bei der LAG Freie Kinderarbeit. Zwei Monate zuvor hatte ein Vermittlungsunternehmen für das College um einen Gesprächstermin gebeten. Die chinesische Delegation interessiere sich für den Hessischen Bildungs- und Erziehungsplan.

Chinesische Delegation Bildungsplan

Stefan Dinter, Geschäftsführer der LAG Freie Kinderarbeit und Sabine Ebert, LAG-Fachberaterin, fassten für die ausländischen Gäste die Grundlagen und Ziele des Hessischen Bildungs- und Erziehungsplan zusammen. Die Hochschule in Weifang, einer Stadt in der Provinz Shandong (9 Millionen Einwohner*innen) , bietet – neben vielen technischen Ausbildungen – auch eine Ausbildung in Frühpädagogik an. Auf ihrem Campus betreibt das College außerdem eine Kita. Von besonderem Interesse war für die chinesischen Gäste daher, welche Zulassungsvoraussetzungen für Erzieher*innen gelten. Überrascht waren sie davon, dass es mehrere Qualifikationen gibt, die für den Fachkraftstatus zugelassen sind. Viele Fragen hatte das Team zudem zur Waldorfpädagogik.

Im Rahmen des Hessischen Bildungs- und Erziehungsplans hat die LAG Freie Kinderarbeit folgende Angebote: