Zwen Keller erläutert in seinem Beitrag aus dem LAG-Rundbrief 2/2017, welche besonderen Elemente der Elternarbeit aus der ehemaligen Elterninitiative Uni-Kita e.V. bewahrt wurden und wie sie heute noch positive Wirkungen entfalten.

Die Uni-Kita, ein Gründungsmitglied der LAG Freie Kinderarbeit, entwickelte sich in ihrer Geschichte von einem durch Eltern initiierten Kinderladen zu einem kleinen freien Trägerverein, der durch die Bezugspersonen verwaltet und organisiert wird. Die dreigruppige Einrichtung, die in einem (halb)offenen Konzept Kinder von eins bis sechs Jahren gemeinsam betreut, ist in Frankfurt-Bockenheim zuhause und besteht dort seit 1971. Das intensive Engagement der Elternschaft nahm mit den Jahren ab und ist inzwischen in pädagogisch-professionelle Formen übergegangen.

Zwen Keller, selbst seit über 16 Jahren Bezugsperson in der Uni-Kita, stellt das gemeinsame Frühstück, die von den Eltern organisierten Feste und die intensive Kommunikationskultur in der Uni-Kita in seinem Beitrag anschaulich vor – einem wirklich lesenswerten Text und guten Impuls aus der Praxis für die Praxis.

Den Fachbeitrag können Sie als PDF auf der Webseite der LAG Freie Kinderarbeit herunterladen:

Zwen Keller im Rundbrief 2/2017: (Die meisten) Eltern beißen nicht

Zwen Keller und Stephanie Trebeljahr (beide Bezugspersonen in der Uni-Kita e.V.) werden bei der LAG-Veranstaltung „50 Jahre Kinderladenbewegung“ am 25. Oktober zur Podiumsdiskussion zu Gast sein. Aktuelle Informationen finden Sie hier:

50 Jahre Kinderladenbewegung – zwischen antiautoritären Wurzeln und demokratischen Flügeln